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Ausbildungsberuf Informatikkaufmann/-frau

eingestellt von Azubi-Blogger am 2. Januar 2018

Ausbildung zum Informatikkaufmann oder zur Informatikkauffrau 

Als Auszubildender zum Informatikkaufmann bei der Sparkasse Rotenburg Osterholz machst du viel mehr als in jeder Berufsbeschreibung steht. Es gibt etliche Möglichkeiten eingesetzt zu werden und du lernst das Unternehmen von Anfang an intensiv kennen. Ich gebe dir heute einen Einblick in meinen Berufsalltag als Auszubildender zum Informatikkaufmann.

 

Abwechslungsreicher Arbeitsalltag

Im Berufsalltag wirst du ganz flexibel eingesetzt. So kann es sein, dass du in Geschäftsstellen aushelfen musst, weil es dort Probleme mit der Technik gibt. Vom nicht funktionsfähigen Computer bis zu defekten Teilen, die ausgetauscht werden müssen, kann hier alles dabei sein. Und auch so ein spontaner „Rettungseinsatz“ ist nur ein Bruchteil der Aufgaben, die täglich anstehen. Zu den regelmäßigen  Aufgaben gehört zum Beispiel auch die Planung und Durchführung von Projektarbeiten. Dabei unterstütze ich oder arbeite sogar eigenverantwortlich. Ein Projekt war beispielsweise, alle Computer im Haus gegen neue auszutauschen.

Zu meinem Aufgabengebiet gehört auch Softwareinstallation, Mitarbeitersupport oder auch die Bestellung von Technikequipment.

Vor allem die Unterstützung von Mitarbeitern ist spannend und manchmal auch sehr anspruchsvoll. Wann immer ein Kollege Probleme hat, kann er sich in unserer „IT-Hotline“ melden. Diese Probleme können einfach aber teilweise auch sehr komplex sein. Mal muss eine Maus oder eine Tastatur getauscht werden, ein defekter Drucker muss wieder repariert werden oder ein Kollege hat sein Passwort vergessen und es muss zurückgesetzt werden. Zu Ausbildungsbeginn bekommt man Aufgaben aus der Hotline zugewiesen. Seit dem Ende meiner Probezeit darf ich die Hotline selbst übernehmen und arbeite selbstständig an den verschiedensten Aufgabenstellungen.

Abgesehen von den Ausbildungsinhalten, die nur du als angehender Informatikkaufmann bearbeitest, stehen auch regelmäßig gemeinsame Projekte mit deinem Lehrjahr an. Da planst du mit deinem Jahrgang Veranstaltungen wie Weihnachtsfeiern oder Pool-Partys.

Regelmäßige Ablenkung in der Berufsschule

Und neben dem Alltag in der Sparkasse gibt es natürlich auch noch die Berufsschule.  In der Berufsschule wirst du sowohl theoretischen als auch praktischen Unterricht haben. Hier wartet nochmal ein neues Team auf dich, denn die Informatikklasse in der Berufsschule besteht aus Azubis der verschiedensten regionalen Betriebe. Im ersten Lehrjahr heißt es noch an 2 Tagen in der Woche die Schulbank drücken. Im zweiten und dritten Lehrjahr reduziert sich das dann auf einen Schultag in der Woche. Die Fächer sind in Lernfelder eingeteilt. Ein Lernfeld ist zum Beispiel „Entwickeln und bereitstellen von Anwendungssystemen“ oder einfach „Programmieren“. Ein anderes wiederum ist „Informationsquellen und Arbeitsmethoden“. Und das sind nur 2 der 11 Lernfelder, die du in der Schule haben wirst. Du siehst also, auch in der Schule ist es abwechslungsreich und spannend.

Voraussetzungen und Allgemeine Informationen

Für eine Ausbildung zum Informatikkaufmann oder zur Informatikkauffrau solltest du so einiges mitbringen. Neben einem Realschulabschluss oder Abitur solltest du auch Interesse am Bankenwesen haben. Du wirst in den drei Jahren Ausbildungszeit sehr viel mit Menschen zusammenarbeiten – Teamarbeit wird bei uns groß geschrieben. Neben dem Spaß am Umgang mit Menschen, solltest du auch ein gewisses Verständnis für Technik mitbringen.

 

Lukas Ricardo Kautz, Auszubildender zum Informatikkaufmann

 

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