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Karriere bei der Sparkasse – Voller Einsatz als Vermögensberater

Karriere bei der Sparkasse – Voller Einsatz als Vermögensberater

 

Für unsere Serie „Karriere bei der Sparkasse“ haben wir Torben Lübke getroffen. Er ist einer unserer Vermögensberater und immer on the road. Zum Glück lag die Sparkassenzentrale in Zeven heute quasi auf dem Weg und er hat uns einige Fragen beantwortet.

Schön, dass du da bist. An dich kommt man ja schwer ran – bist du immer so viel unterwegs?

Ja, das bin ich! Als Vermögensberater unterstütze ich unsere Kolleginnen und Kollegen der Geschäftsstellen in der Anlageberatung und bin meist vier Tage in der Woche in Sittensen, Selsingen, Tarmstedt und Wilstedt unterwegs. Ich pendle quasi zwischen dem „Speckgürtel“ Hamburg bis Bremen. Eine tolle Region. Freitags liegt dann immer noch der Bürotag hier in Zeven an.

Wie bist du zu den Vermögensberatern gekommen?

Das Thema Anlageberatung hat mich schon während der Ausbildung besonders gereizt. Die Zusammenarbeit mit Kunden, kombiniert mit volkswirtschaftlichen Themen, war von Anfang an mein Ding und so war damals recht schnell für mich klar, dass ich mich darauf auch nach der Ausbildung fokussieren wollte. Das habe ich dann auch getan und hatte zum Glück tolle Vorgesetzte, die mich gefordert, aber auch sehr gefördert haben.

Nachdem ich ein Jahr lang in der Geschäftsstelle in Zeven gearbeitet habe, hatte ich Glück und es wurde eine Stelle im damaligen Vermögensmanagement frei. Meine Bewerbung war erfolgreich und so konnte ich mich sehr schnell auf diesen Bereich spezialisieren. Das war in meinen „jungen“ Jahren eine riesige Herausforderung, mich bei den sehr anspruchsvollen Kunden zu bewähren. Es hat viel Energie gekostet, sich richtig einzuarbeiten. Aber es hat sich gelohnt, denn ich habe über die Zeit hinweg, zu meinen Kunden ein wirklich sehr gutes und enges Verhältnis aufgebaut.

Wie können wir uns deinen Alltag denn vorstellen?

Ich stehe mit unseren vermögenden Kunden in ständigem Kontakt und berate sie zu allen Anlagethemen, wobei der Schwerpunkt dabei Wertpapiere sind, was gerade in dem aktuellen Niedrigzinsumfeld sehr lohnenswert ist. Du solltest auch in Aktien investieren, Tina, wenn du es nicht sogar schon machst! Ob im Team mit meinen Kolleginnen und Kollegen der Geschäftsstellen oder auch mal alleine direkt beim Kunden im Wohnzimmer – in meinem Job dreht sich alles um die Kundengespräche. Wichtig ist dabei natürlich auch eine gute Gesprächsvor- und -nachbereitung und dass man immer einen Blick auf die Entwicklungen in der Volkswirtschaft und an den Kapitalmärkten hat.

Was magst du besonders an deiner Arbeit?

Viele Kunden kenne ich seit 10 Jahren und begleite Familien über mehrere Generationen. Da baut man schon ein sehr persönliches Verhältnis auf – ich weiß sehr viel über meine Kunden. Das zeichnet meine Arbeit schon sehr aus. Mir ist es aber auch wichtig, dass sie ebenfalls die Möglichkeit haben, mich kennenzulernen. Das Vertrauen meiner Kunden beweist mir, dass hier Vieles richtig läuft.

Darüber hinaus habe ich mit meinen Kolleginnen und Kollegen im Team Vermögensberatung eine tolle Truppe um mich herum. Wir tauschen uns regelmäßig aus.

Mit knapp 13 Jahren Berufserfahrung bist du ja trotz deines „jungen“ Alters schon ein alter Hase! Ist Fortbildung für dich trotzdem noch ein wichtiges Thema?

Auf jeden Fall! Ich habe direkt nach der Ausbildung meinen Sparkassenfachwirt gemacht. Nach dem Wechsel in das vermögende Kundensegment folgte der Sparkassenbetriebswirt, ein Fachseminar Individualkundenberatung sowie die Fortbildung zum Financial Consultant. So habe ich schon einige Zeit an der Sparkassen-Akademie in Hannover verbracht.

Besonders interessant war damals auch meine Zeit im Führungskräfte-Nachwuchskreis der Sparkasse. Da habe ich einiges von den Führungskräften in unserem Hause lernen dürfen.

Auch jetzt besuche ich noch regelmäßig Seminare, um immer auf dem aktuellen Stand zu bleiben. In unserer Branche verändert sich regelmäßig etwas.

Also siehst du dich auch in Zukunft im Team der Vermögensberater unserer Sparkasse?

Ja! Ich habe einfach Spaß an meinem Job und kann meine beruflichen Interessen hier komplett ausführen. Das macht mich sehr zufrieden und so arbeite ich manchmal auch mehr, als ich wahrscheinlich müsste.

Zudem ist da die Wertschätzung der Kolleginnen und Kollegen meiner zugeordneten Geschäftsstellen, meiner Vorgesetzten und vor allem die der Kunden, welche mich in meiner Arbeit bestärkt. Das Gesamtpaket passt einfach!

Wie bekommst du bei so viel Einsatz denn Beruf und Familie unter einen Hut?

Viele Kunden sind bei späten Gesprächsterminen, auch in die Abendstunden hinein, einfach entspannter, da kein Zeitdruck entsteht. Ich versuche grundsätzlich, immer auf meine Kunden einzugehen. Die Sparkasse lässt hierfür viel Flexibilität zu und man kann sich seine Zeit einteilen. Man muss sich seine Arbeitswoche einfach gut strukturieren, dann bekommt man auch Beruf und Familie unter einen Hut. Zu meinem persönlichen Glück habe ich eine Ehefrau, ebenfalls eine Bankerin, an meiner Seite, die einschätzen kann, wie das Geschäft läuft und somit Verständnis zeigt.

Was ist dein Erfolgs-Tipp für Berufseinsteiger?

Die grundsätzlichen Ansprüche wie zum Beispiel Zuverlässigkeit sind natürlich wichtig, wenn man beruflich etwas erreichen möchte. Ich denke aber, dass man vor allem einen „Plan“ haben sollte! Wenn man sich sein Ziel vor Augen hält und sich darauf fokussiert, hat man die besten Karrierechancen. In unserer Sparkasse werden die Leute gefordert und gefördert, die Bereitschaft und Engagement zeigen. Man sollte dann nicht zu sprunghaft sein, sondern muss sein Ding durchziehen. Das zahlt sich am Ende aus!

Wir bedanken uns ganz herzlich für dieses tolle Interview und schicken den Kollegen direkt wieder auf die Straße und zum Kunden.

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