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Klassenfahrt 2019 – ab nach Frankfurt!

Klassenfahrt 2019 – ab nach Frankfurt!

Unsere Klassenfahrt 2019

Manch einer könnte meinen, dass nach der Schule der Spaß aufhört und der Ernst des Lebens auf einen wartet – besonders in einer Vollzeittätigkeit. Freistunden, witzige Pausen mit den Schulkameraden und das Beste – die Klassenfahrt – fallen für immer weg…Aber an alle die das dachten: Falsch gedacht! Bei uns in der Ausbildung haben wir neben vielen spaßigen und witzigen Momenten mit unseren Ausbildungskameraden in der Berufsschule auch eine Klassenfahrt gehabt! Wohin die Reise gehen soll, konnten wir im Klassenverband selbst entscheiden. Aber was wäre eine Bankenfachklasse, wenn sie nicht nach – genau richtig – Frankfurt am Main, die Bankenmetropole, fahren würde? Dieses Klischee wollten wir einfach mal erfüllen!

In Frankfurt am Main verbrachten wir nach der Zwischenprüfung ganze vier Tage mit unserem Klassenlehrer und einer Referendarin, die sich super schnell in unsere Klasse einbringen konnte. Übernachtet haben wir im Haus der Jugend am Main – wenn wir denn ein wenig geschlafen haben. Denn an jedem Abend haben wir den Tag in Sachsenhausen in einem klassischen, dunklen, irischen Pub ausklingen lassen – natürlich mit der gesamten Klasse! Und auch unsere Lehrkräfte waren jeden Abend dabei und hoben mit uns die Gläser. Nach so einer Zwischenprüfung musste uns das auch gegönnt sein.

Aber zurück zum Bankenklischee: Bereits nach der vierstündigen Anreise mit der (dieses Mal pünktlichen deutschen Bahn) ging es für uns weiter zu der Triodos Bank, wo wir einem wirklich spannenden Vortrag folgen durften. Nachhaltiges Banking ist das Konzept der Triodos Bank, womit sie auch nicht nur bei uns sehr gut angekommen sind, sondern auch bei ihren Kunden punkten. Der Dozent erzählte uns, dass Unternehmen, die mit umweltorientierten Projekten einen Beitrag für eine bessere Umwelt leisten wollen, auch mit einem Kredit unterstützt werden. Und wer in Sachen Geldanlage einen besseren ökologischen Fußabdruck hinterlassen möchte, sei da auch richtig beraten. Ausgestattet mit einem Jutebeutel und Kullis aus recyceltem Geld ging es für uns weiter in die Frankfurter Innenstadt, die Shopperherzen höher schlagen lässt. Nachdem wir in den Geschäften etwas Geld haben liegen lassen, ließen wir den ersten Tag gemeinsam in einem irischen Pub ausklingen.

Der nächste Tag startete mit einem Besuch bei der Deutschen Bundesbank. Die Bundesbank ist die Aufsichtsbank für alle Geschäftsbanken in Deutschlange – also auch für uns. Im Rahmen eines interessanten Vortrags erfuhren wir mehr übe die Aufgabe der Deutschen Bundesbank sowie der Geldpolitik. Ausgestattet mit Informationsbroschüren und Heften zu dem Thema ging es für uns weiter in das Geldmuseum, was sich ebenfalls bei der Deutschen Bundesbank befindet. Antike Münzen, Scheine aus aller Welt und sogar ein Goldbarren im Wert von 400.000, 00 Euro ließen uns alle erstaunt durch die Gänge des Museums schlendern. Seien wir mal ehrlich- Museumsbesuche sind nicht immer super spannend, aber wenn es um Cash geht, ist der Besuch im Geldmuseum sicherlich für Jedermann interessant ;). Im Anschluss war wieder Freizeit angesagt und viele ließen die Shoppingtour vom vorherigen Tag weiterlaufen bis es gemeinsam im Klassenverband auf eine Bootstour über den Main ging. Und auch diesen Tag ließen wir – wer hätte es gedacht – in unserem alt bekannten irischen Pub um die Ecke ausklingen.

Am vorletzten Tag stand nun eine kleine Sightseeing-Tour zu Fuß auf dem Plan. Zum Glück spielte auch an dem Tag das Wetter mit! Erste Anlaufstation war die Paulskirche – ein historisches Symbol der demokratischen Bewegung in Deutschland. Im Zuge der Deutschen Revolution 1848 wurde die Paulskirche als Sitz für das erste deutsche Parlament erwählt. Da die Türen für uns leider verschlossen waren, gab es vor der Kirche im Freien einen kurzen Rückblick in die Geschichte – von unserem bestens informierten Klassenlehrer. Unsere Sightseeingtour ging weiter zur Frankfurter Börse. Hier schossen wir natürlich ein Klassenfoto mit Bulle und Bär. Anschließend waren wir zwischen den Wolkenkratzern der Frankfurter Skyline gelandet und gingen weiter zum Maintower. Auf 198 Metern Höhe genossen wir einen fantastischen Ausblick auf die Stadt! Neben zahlreichen Profilbildern für Insta und Co. durfte auch hier ein Klassenfoto keinesfalls fehlen ;). Abends stärkten wir uns mit köstlicher Frankfurter Hausmannskost in einer Apfelwirtschaft, bevor es – Überraschnung – zum letzten Mal in unseren geliebten  Pub ging. Dort hoben wir alle gemeinsam das letzte Mal in Frankfurt die Gläser, bevor es zurück in die Jugendherberge ging und das Packen der Koffer auf uns wartete. Am nächsten Morgen ging es auch schon wieder für alle zurück nach Hause. Und auch wenn die Pflicht nun wieder ruft, haben wir uns über den Kurztripp sehr gefreut und die Zeit in Frankfurt sehr genossen.

Susanna Ali

 

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